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Dez

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Die Bitfamilie

Wie sind wir dazu gekommen die Bit Familie in der Schweiz zu vertreiben.

Ich muss ein wenig zurückgehen und was ich nachfolgend schreibe ist wirklich so passiert.

Meine Mutter liebt ihren PC, allerdings liebt sie es auch Sachen herunter zu laden, die nicht gerade förderlich für den PC sind.

Man kann sich also vorstellen, dass ich sehr..sehr! oft zur Hilfe gerufen wurde. So oft (seit meine Mutter ein Internet-Freak geworden ist) habe ich noch nie mit ihr telefoniert geschweige denn sie besucht.

Also habe ich ein Programm gesucht, was mir ein wenig Ruhe und weniger heisse Ohren bringt.

Dann entdeckte ich BitDisk. Jetzt kann meine Mutter tun und lassen was sie will und ich habe die gewünschte Ruhe, zumindest meistens.

Ich erkläre mal, wie das Programm genau funktioniert:

Ist BitDisk installiert, erstellt es ein virtuelles Abbild des derzeitigen Systems. BitDisk speichert dort alle installierten Anwendungen.

Man arbeitet also am PC geschützt vor Datenverlust und Systemänderungen. Nach jedem Neustart des Systems wird der Rechner dabei automatisch in den vorab gespeicherten Ursprungszustand zurückversetzt. So ist Windows vor ungewollten Änderungen abgesichert, während man beispielsweise am System herumexperimentiert, den PC mit anderen Nutzern teilet oder neue Software ausprobiert.

Ob Änderungen übernommen werden entscheidet man selber. Ansonsten werden diese einfach gelöscht. Kein Virus kann sich also einnisten.

Zurück zu meiner Mutter.

Allerdings gab es noch ein weiteres Problem. Wir siedelten mit der Firma in die Schweiz und ich konnte bei Problemen nicht mehr so einfach ruck zuck meine Mutter besuchen um das Chaos zu richten.

Dazu aber mehr in meinem nächsten Eintrag…

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